May 17 / Sandra Süsser

SHOWCASE | Von Frust zu eigenen Blender-Projekten: Nicks kreative 3D-Reise

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Blender 3D war für Nick lange frustrierend – bis er mit »Blender 3D Memory« endlich Struktur, Verständnis und Motivation fand.

Wie ihm der Kurs geholfen hat, kreative Ideen besser umzusetzen und dranzubleiben, erzählt er hier. 😊

Gliederung
Ich hatte die Gelegenheit, mit Nick, einem 26-jährigen angehenden Mediengestalter und Teilnehmer meines Online-Kurses »Blender 3D Memory – 3D Modeling für Anfänger & 2D Artists«, zu sprechen.

Nick beschreibt sich selbst als jemanden, der ständig neue Ideen hat, leicht zu inspirieren ist und viel träumt, aber genau deshalb oft Schwierigkeiten hatte, seine kreativen Visionen tatsächlich umzusetzen. Blender 3D wurde für ihn zu einem Werkzeug, um diese Ideen endlich greifbarer zu machen – zunächst vor allem für private Projekte, inzwischen aber sogar als hilfreiche Zusatzfähigkeit im beruflichen Alltag.

Auf Instagram teilt er seine 3D-Arbeiten unter dem Namen
@nick_blue_3d.
Rainer Lange, 69

Foto von Nick

Rainer Lange, 69

Bearbeiteter Kurs »Blender 3D Memory – 3D Modeling Masterclass für Anfänger & 2D Artists«


Im folgenden Interview erzählt Nick von seinen ersten Schwierigkeiten mit Blender, warum klassische YouTube-Tutorials für ihn oft nicht nachhaltig funktioniert haben und wie ihm der strukturierte Aufbau des Kurses dabei geholfen hat, Projekte endlich besser zu verstehen und umzusetzen.

Außerdem spricht er über kreative Blockaden, persönliche Fortschritte und darüber, wie sehr ihn die Community und das Durchhalten beim Lernen geprägt haben. Hier ist seine Geschichte! 😊

Vorher

Eine von Nicks ersten 3D Arbeiten in Blender vor dem Belegen des Kurses

Nachher

Eine von Nicks neueren 3D Arbeiten in Blender nach dem Belegen des Kurses


FRAGE 1|8: Wie bist du auf meinen Kurs zum Lernen von Blender 3D Modeling aufmerksam geworden?

Ich war auf der Suche nach Kursen, die mir Blender in einer strukturierten Art und Weise beibringen und einen roten Faden haben. Denn einzelne Videos und Tutorials auf YouTube waren nicht wirklich nachhaltig für mich.

Dann habe ich Sandras Kurs auf Udemy gefunden und dachte, bei der Menge an Inhalt muss ich ihn einfach kaufen. Später bin ich dann auf die Mitgliedschaft der S-Art School gewechselt, um auch die Premium-Inhalte zu erhalten.
Einige von Nicks ersten Kursarbeiten – abstraktes 3D Modell, Shading-Übung und eine erste 3D Skulptur

FRAGE 2|8: Warum hast du den Kurs gebucht und was wolltest du lernen?

Ich wollte im Grunde 3D Sculpting für Character Design lernen, aber hatte insgesamt Schwierigkeiten, mich im Programm zurechtzufinden.

Da hat dann der Kurs angesetzt und war die richtige Wahl, auch wenn Sculpting nur einen (für mein Empfinden) geringen Teil des Kurses ausgemacht hat, da der Kurs einen anderen Kernfokus hatte, was auch gut so ist.
Nicks erste Box-Modeling-Übung – Esstisch mit Stühlen und Geschirr
Nicks erste Box-Modeling-Übung (texturiert) – Esstischzimmer

FRAGE 3|8: Hattest du vorher schon Erfahrung in Blender 3D oder warst du ein kompletter Anfänger?

Ich habe davor immer wieder versucht, mit YouTube-Tutorials Blender und vielmehr Character Design (Modeling und Sculpting) zu lernen, aber hatte da große Schwierigkeiten, weil ich das Programm nicht verstanden habe.

I
ch konnte nur mit Mühe Tutorials 1 zu 1 nachmachen, bis ich auf Probleme gestoßen bin, die ich selbst nicht lösen konnte oder überhaupt verstehen konnte, weshalb diese Probleme überhaupt entstanden.

Da viele Tutorials auch etwas älter sind oder 3D-Artists nicht immer gut auf Kommentare antworten, war es schwierig, direkte Hilfe zu bekommen.

So hatte ich das Problem, dass ich immer wieder Projekte angefangen habe, die ich nicht weiterführen oder abschließen konnte. Was im Nachhinein meine größte Demotivation war.
Erste 3D Sculpting-Übungen von Nick, die mit Hilfe vom Kurs »Blender 3D Memory« entstanden sind

FRAGE 4|8: Was hat dir an der Kursstruktur oder den Inhalten besonders gut gefallen?

Auch wenn ich zu Anfang des Kurses dachte, jetzt werde ich tausend Tode sterben, da bei mir theoretisches Wissen oft besser wirkt als Schlaftabletten, musste ich doch schnell feststellen, dass es ja auch genau das ist, was ich so dringend gebraucht habe und dass es doch viel angenehmer zu lernen war.

Zwischen den ganzen wichtigen Theorieaspekten, bei denen ich bisher nichts Vergleichbares im deutschsprachigen Raum gefunden habe, gab es nämlich zu allen Abschnitten passende Praxisaufgaben und Übungen, die das Lernen massiv unterstützt haben.

Diese Lernform ist für mich die effektivste, da ich mich bei praktischen Aufgaben, wenn etwas geklappt und verstanden wurde, mit kleinen Erfolgen belohnen darf.
Nicks zweiter 3D Raumwelcher mit Hilfe des Kurses »Blender 3D Memory« entstanden ist

FRAGE 5|8: Gab es eine Übung oder Technik, die dir besonders gut geholfen hat?

Der Workflow mit DAZ Studio hat mir enorm geholfen. Ich konnte dadurch schon ein paar mehr Erfahrungen sammeln und auch ein paar Artworks abseits des Blender-Kurses damit erstellen, ohne Character von Grund auf modellieren zu müssen.
Zwei freie Blender Arbeiten von Nick, die in Kombination mit DAZ Studio entstanden sind

FRAGE 6|8: Welche Fortschritte hast du mit Hilfe des Kurses in Blender 3D allgemein und speziell beim 3D Modeling gemacht?

Der gesamte Kurs hat mir extrem geholfen, vor allem das „Durchbeißen“ und Dranbleiben an einem Projekt war im letzten Jahr ein riesiges Puzzlestück zu meiner Charakterentwicklung.

Ich habe durch den Kurs und die Community auf Discord so viel kreativ arbeiten können, wie ich es in meinem ganzen Leben nicht konnte.

Auch wenn es übertrieben klingt: Durch den Kurs habe ich einen Teil in mir entfalten können, der mir hilft, mich auf eine Art und Weise auszudrücken, wie ich es noch nie konnte. Ich weiß, dass noch viel Lernen und einiges an Know-how dazugehört, um größere Projekte anzustreben, aber die Möglichkeiten wurden mit dem, was ich durch den Kurs gelernt habe, bereits eröffnet.
Nicks Arbeit zum 3D-2D Projekt "Text-Poster designen"

FRAGE 7|8: Was würdest du am Kurs verbessern bzw. gab es etwas, das dir nicht gefallen hat?

Ich kann nichts wirklich an dem Kurs aussetzen. Die Dinge, die mir persönlich gefehlt haben, haben nichts damit zu tun, wie Sandra den Kurs aufgebaut hat, sondern dass ich einen ganz anderen Fokus für mich gewählt habe, worauf der Kurs im Grunde nicht ausgerichtet ist.
Nicks 3D Arbeit zum Modeling Archiv Tutorial "Schneemann"
Weitere 3D Arbeiten von Nick, die im Rahmen meines Kurses »Blender 3D Memory« entstanden sind

FRAGE 8|8: Würdest du den Kurs anderen empfehlen und warum?

ABSOLUT! Es gibt nichts Vergleichbares im deutschsprachigen Raum. Der Kurs ist perfekt für alle Menschen, die Blender von Grund auf verstehen wollen und dabei auch noch etwas Praktisches machen wollen.

Ich hätte mir keinen besseren Kurs wünschen können, um mich in Blender einzuarbeiten, und der Bonus, den man durch die Community erhält, ist eigentlich unbezahlbar.

Danke, Sandra, für deine harte Arbeit, die in diesem Kurs steckt, man merkt sofort vom ersten Kapitel an, dass du weißt, was du tust, und du als „The Coaching Artist“ genau den richtigen Weg gewählt hast.

Die Qualität zieht sich durch den gesamten Kurs.
Nicks Abschluss-Projekt des Kurses – ein kreatives Arbeits- und Spielzimmer als Grundlage für sein 3D Memory Spiel
Verschiedene Karten zu Nicks Abschluss-Projekt des Kurses – ein 3D Memory Spiel seines Raums
Nicks Geschichte zeigt, wie wichtig ein klarer roter Faden beim Lernen von Blender sein kann – besonders dann, wenn man viele kreative Ideen hat, aber Schwierigkeiten, Projekte wirklich umzusetzen oder dranzubleiben.

Sein Weg beweist: Mit Struktur, praktischen Übungen und etwas Durchhaltevermögen kann Blender nicht nur verständlicher werden, sondern auch ganz neue kreative Möglichkeiten eröffnen.

Vielen Dank, Nick, für deine Offenheit und die Einblicke in deinen Lernprozess! 😊

Wenn auch du Blender 3D Schritt für Schritt lernen möchtest, schau dir gerne meinen Kurs »Blender 3D Memory« oder starte mit der kompakten Light-Version auf Udemy*.

Herzliche Grüße,
Sandra

Die Autorin

Hi, ich bin Sandra Süsser,

Gründerin der S-Art School und "The Coaching Artist". Sprich: Ich schaffe Kunst als professionelle, freiberufliche Künstlerin und andererseits lehre ich sie und mehr als Dozentin – off- und online.

Am meisten brenne ich aber dafür, andere mit meinem Wissen und meiner Kunst zu inspirieren. Meine Mission ist es, anderen Kreativen zu helfen, ein ganzheitlich erfolgreiches Leben zu führen. 

Hier erfährst du mehr über mich.
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