Mar 25 / Sandra Süsser

SHOWCASE | Von YouTube-Chaos zu echtem Know-how: Tommys’ Reise mit Blender 3D

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Mit ersten Blender-Erfahrungen, aber ohne solides Fundament, startete Tommy meinen Kurs »Blender 3D Memory«– und war erstaunt, wie sehr eine strukturierte Herangehensweise sein Wissen vertiefen kann!

Erfahre, wie er durch klare Übungen, detaillierte Erklärungen und gezielte Praxis endlich das volle Potenzial von Blender ausschöpfen konnte. :)

Gliederung

Hinweis: Diesen Beitrag gibt es auch in ausführlicherer Form hier als Video.

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Ich hatte die Gelegenheit, mit Tommy, einem 37-jährigen Maschinenbauer und Teilnehmer meines Online-Kurses »Blender 3D Memory – 3D Modeling Masterclass für Anfänger & 2D Artists«, zu sprechen.

Zudem ist er Gründer von
to.bee.crafted– einem Unternehmen, welches dir bei verschiedenen handwerklichen Diensten wie 3D-Druck, Laserschnitt, Plotting und mehr hilft. 
Rainer Lange, 69

Foto von Tommy Kolz und seinem Hund Rickon

Rainer Lange, 69

Bearbeiteter Kurs »Blender 3D Memory – 3D Modeling Masterclass für Anfänger & 2D Artists«


In einem kurzen Interview erzählte mir Tommy von seinem Weg mit Blender 3D – von seinen ersten holprigen Versuchen bis hin zu spürbaren Fortschritten. Ich habe ihm einige Fragen zu seiner Motivation, seinen Herausforderungen und seinen Erkenntnissen gestellt. Hier ist seine inspirierende Geschichte! 😊

Vorher

Eine von Tommys' ersten Arbeiten zum Thema »3D Sculpting« vor dem Belegen des Kurses

Eine von Tommys' ersten Arbeiten zu den Themen »3D Modeling, Shading & Lighting« zu Beginn des Kurses

Nachher

Eine von Tommys' letzten Arbeiten zu einer Sculpting-Übung des Kurses

Eine von Tommys' letzten Arbeiten zu den Themen »3D Modeling, Shading & Lighting« nach Abschluss des Kurses


FRAGE 1|8: Wie bist du auf meinen Kurs zum Lernen von Blender 3D Modeling aufmerksam geworden?

Mein erster Kontakt mit Sandras Kursen war der Kurs »Zeichnen lernen mit der S-Methode – Teil 1«*, den ich über die Plattform Udemy gefunden und gezielt gebucht habe. Durch diesen Kurs bin ich auf die S-Art Community gestoßen – und von da an nahm alles seinen Lauf. In der Community fühlte ich mich so wohl, dass ich nun schon seit einigen Jahren dort aktiv bin.

So schloss sich der Kreis: Über die Community entdeckte ich auch Sandras weitere Kurse und schließlich die S-Art School – darunter den Kurs »Blender 3D Memory«. Diesen buchte ich dann nicht mehr über Udemy, sondern direkt über die S-Art School in der Premium-Variante, um Zugriff auf alle Kursinhalte zu haben.
Erste 3D Modeling Übungen von Tommy, die mit Hilfe von meinem Kurs »Blender 3D Memory« entstanden sind

FRAGE 2|8: Warum hast du den Kurs gebucht und was wolltest du lernen?

Mein erster Einstieg in Blender war damals recht holprig – ohne Kurs, ohne genauen Fahrplan. Ich habe einfach auf eigene Faust losgelegt, ein paar YouTube-Videos geschaut und naiv gedacht, dass ich das schon irgendwie hinbekomme. Teilweise klappte es sogar ganz gut. Ich brauchte damals einige Modelle für ein PC-Spiel, das ich mit Freunden entwickeln wollte, und war für die Erstellung der 3D-Assets zuständig. Aus dem Spiel wurde leider nichts – mein Interesse an Blender blieb jedoch bestehen.

Im Laufe der Zeit hatte ich immer wieder Berührungspunkte mit der Software, besonders als ich mit 3D-Druck anfing. Doch dabei wurde mir zunehmend bewusst, dass ich durch mein Learning by Doing viele wichtige Grundlagen übersprungen hatte und immer wieder an meine Grenzen stieß. Genau das wollte ich mit Sandras Kurs endlich ändern.
Weitere 3D Modeling Übungen von Tommy, die mit Hilfe von meinem Kurs »Blender 3D Memory« entstanden sind

FRAGE 3|8: Hattest du vorher schon Erfahrung in Blender 3D oder warst du ein kompletter Anfänger?

Wie zuvor beschrieben, hatte ich bereits etwas Erfahrung. Ich konnte zuvor bereits Modelle zustande bringen, die ich als “ganz gut” bezeichnen würde. Wobei ich tatsächlich viele der Befehle nicht bis ins Detail verstanden hatte. Hier war einfach sehr viel Halbwissen vorhanden und somit konnte ich vor Kursantritt das Potential von Blender nur minimal ausschöpfen.
Erste 3D Shading- und Lighting-Übungen von Tommy, die mit Hilfe vom Kurs »Blender 3D Memory« entstanden sind

FRAGE 4|8: Was hat dir an der Kursstruktur oder den Inhalten besonders gut gefallen?

Grundsätzlich gefällt mir Sandras Art zu unterrichten sehr gut. In diesem Kurs hat sie komplexe Inhalte in überschaubare Übungen heruntergebrochen und so ein strukturiertes, schrittweises Lernkonzept geschaffen. Wenn man die Übungen der Reihe nach bearbeitet, erhält man eine fundierte und breit gefächerte Wissensbasis.

Die abwechslungsreichen Übungen machten es mir leicht, den Inhalten zu folgen und sie direkt in den Aufgaben umzusetzen. Und am Ende steht man plötzlich mit einem prall gefüllten Werkzeugkoffer da – bereit, um eigene Ideen in Blender umzusetzen!
Verschiedene fortgeschrittenere 3D Modeling-Übungen von Tommy zum Kurs »Blender 3D Memory«

FRAGE 5|8: Gab es eine Übung oder Technik, die dir besonders gut geholfen hat?

Am besten geholfen haben mir tatsächlich die Grundlagen und die detaillierten Ausführungen der einzelnen Befehle. Die ausführlichen Erklärungen von Sandra halfen mir, jede Einzelheit besser zu verstehen. Und das Verstehen ist für mich immer besonders wichtig, um mich später wieder an die Details zu erinnern.

Beim stupiden “nachmachen” von Übungen habe ich oft das Problem, dass ich zwar die zu diesem Zeitpunkt ausgeführte Übung erledigen kann, aber ohne das sich der Inhalt in meinem Gedächtnis verankert. Das war bei Sandra`s Kurs ganz anders, denn sie motiviert einen ständig, die Inhalte selbst in eigenen, weiteren Übungen umzusetzen. Genau das kann ich jedem nur ans Herz legen, denn erst wenn man die Inhalte selbstständig anwendet, wird sich das Gelernte auch nachhaltig festigen.

Auf die Frage zurückkommend: Als konkrete weitere Stichpunkte wäre hier noch das Wissen über Topologie zu nennen, oder auch das Verknüpfen von Meshes / Objekten / Materialien - alles sehr wertvolle Informationen, welche mich enorm weitergebracht haben. Aber auch in den Bereichen Shading, Texturing & Lighting hatte ich zuvor nur minimale Kenntnisse. Erst durch diesen Kurs wusste ich, worauf es auch hier ankommt. 

Man merkt schon, es fällt mir schwer, einzelne Bereiche auszumachen, denn im Prinzip waren alle Übungen und Techniken sehr lehrreich!
Einer von Tommys' 3D modellierten Räumen mit Hilfe des Kurses »Blender 3D Memory«
Eine von Tommy's Material-Übungen zum fortgeschrittenen Thema »Prozedurales Texturing« im Kurs
Verschiedene fortgeschrittene 3D Shading- und Texturing-Übungen von Tommy zum Kurs »Blender 3D Memory«

FRAGE 6|8: Welche Fortschritte hast du mit Hilfe des Kurses in Blender 3D allgemein und speziell beim 3D Modeling gemacht?

Ich wurde viel sicherer im Umgang mit der Software und konnte eine deutliche Steigerung meiner Geschwindigkeit und Produktivität verbuchen. Ich muss einfach nicht mehr so viel überlegen, wie ich gewünschte Geometrien erzeugen und bearbeiten kann. Das resultiert aus einem tieferen Verständnis dessen, wie das Programm aufgebaut ist und was die einzelnen Befehle bewirken.
 Tommys' Abschluss-Projekt des Kurses – ein »Crafting Raum« als Grundlage für ein 3D Memory Spiel
Verschiedene Karten aus Tommys' Abschluss-Projekt des Kurses – ein 3D Memory zum Thema »Crafting«

FRAGE 7|8: Was würdest du am Kurs verbessern bzw. gab es etwas, das dir nicht gefallen hat?

Verbessern? Mir fällt nichts ein. Bis vor kurzem hätte ich noch bemängelt, dass ich gerne Untertitel zu den Videos gehabt hätte. Aber hier war mir Sandra schon einen Schritt voraus und hat diese mittlerweile integriert.

Auch der Sculpting Bereich war etwas, auf das ich mich sehr gefreut habe. Diesen hätte ich hier nun auch genannt, aber wieder bin ich zu spät - denn die ersten Übungen zum Sculpting sind bereits integriert und Sandra ist den Kurs fleißig am Aufbauen, was das betrifft. Also was bleibt mir zu sagen, außer: Ich freue mich auf die zukünftigen weiteren Updates!
Verschiedene Arbeiten von Tommy zu den Sculpting-Übungen im Kurs
(links oben: Anfänge / rechts unten: aktuellste Skulptur)

FRAGE 8|8: Würdest du den Kurs anderen empfehlen und warum?

Jeder, der sich mit 3D Modellierung und weiteren dazugehörigen Themen wie z.B. Shading, Lighting & Rendering beschäftigen möchte, ist bei diesem Kurs goldrichtig. 

Blender ist ein sehr mächtiges Programm, welches einen ohne konkrete Anleitung durchaus etwas überfordern kann. Man kann sich leicht verlaufen und die ein oder andere Abbiegung falsch nehmen oder auch überspringen. Genau hier setzte der Kurs “Blender 3D Memory” an.

Der Kurs nimmt einen an die Hand und vermittelt strukturiert sämtliches Wissen
, welches man benötigt, um auch umfangreiche Projekte umzusetzen. Und lässt es dabei noch spielend leicht wirken durch den glasklaren Aufbau. Ich hatte sehr viel Spaß beim Umsetzen der Übungen!

Vielen Dank für diesen tollen Kurs, Sandra 🙂

Eine von Tommys' 3D Memory Renderings zum Abschlussprojekt des Kurses »Blender 3D Memory«
Eine von Tommys' Kurs-Arbeiten – ein Pixel-Kunstwerk seines Hundes Rickon – bei welchem er erfolgreich 3D und 2D Techniken kombiniert hat
Tommys Weg zeigt, wie viel möglich ist, wenn man bereit ist, sich auf einen strukturierten Lernprozess einzulassen. Seine Geschichte macht deutlich: Auch wenn der Einstieg in komplexe Programme wie Blender zunächst überwältigend wirkt, kann man mit der richtigen Anleitung, etwas Geduld und Übung enorme Fortschritte machen – und dabei richtig Spaß haben!

Sein Fazit macht Mut: Wer Blender wirklich verstehen und kreativ einsetzen möchte, sollte sich einfach trauen – es lohnt sich!

Vielen Dank, Tommy, für das Teilen deiner Erfahrung und deiner inspirierenden Entwicklung! 😊

Wenn auch du deine 3D-Reise starten möchtest, schau dir gern meinen Kurs »Blender 3D Memory« an oder die kleinere Light-Variante auf Udemy*. So findest du ganz leicht deinen Einstieg in die Welt des 3D-Modellierens.

Liebe Grüße,
Sandra

Die Autorin

Hi, ich bin Sandra Süsser,

Gründerin der S-Art School und "The Coaching Artist". Sprich: Ich schaffe Kunst als professionelle, freiberufliche Künstlerin und andererseits lehre ich sie und mehr als Dozentin – off- und online.

Am meisten brenne ich aber dafür, andere mit meinem Wissen und meiner Kunst zu inspirieren. Meine Mission ist es, anderen Kreativen zu helfen, ein ganzheitlich erfolgreiches Leben zu führen. 

Hier erfährst du mehr über mich.
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