Mar 29 / Sandra Süsser

SHOWCASE | Von der Comic-Welt ins 3D-Universum: Stephans Lernreise

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Blender kann schnell überwältigen – das wusste auch Stephan, der erste Erfahrungen gesammelt hatte, aber nie wirklich Tiefe fand. Mit dem Kurs »Blender 3D Memory« wollte er das ändern – und traf genau ins Schwarze.

Wie er durch klare Strukturen, hilfreiche Features und neue Perspektiven nicht nur schneller, sondern auch selbstbewusster im 3D wurde und Blender 3D nun auch für seine Comic nutzt, erzählt er hier. :)

Gliederung

Hinweis: Diesen Beitrag gibt es auch in ausführlicherer Form hier als Video.

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Ich hatte die Gelegenheit, mit Stephan Kuhn zu sprechen – einem leidenschaftlichen Designer mit Schwerpunkt auf Illustration, Comic und Editorial Design. Man findet seine Arbeiten auf Instagram sowie auf seiner Website stephan-kuhn.de. Außerdem streamt Stephan auch regelmäßig seine Comic-Kunst auf Twitch.

Stephan nahm an meinem Online-Kurs »Blender 3D Memory – 3D Modeling für Anfänger & 2D Artists« teil, um sein gestalterisches Repertoire zu erweitern – insbesondere mit dem Ziel, 3D-Elemente in seine Comic-Projekte einzubinden.

Im folgenden Interview spricht er über seinen Einstieg in Blender, seine persönlichen Aha-Momente und darüber, wie ihm der Kurs geholfen hat, mehr Sicherheit und Struktur im 3D-Workflow zu gewinnen. Hier ist seine Geschichte! 😊
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Stephans Interview-Antworten in Video-Format, welches als Ausgangspunkt für diesen Blog-Artikel diente

Rainer Lange, 69

Bearbeiteter Kurs »Blender 3D Memory – 3D Modeling Masterclass für Anfänger & 2D Artists«



Hier noch einmal das Interview mit Stephan in Text-Form und bebildert:

Vorher

Eine von Stephans ersten 3D Arbeiten in Blender vor dem Belegen des Kurses

Nachher

Eine von Stephans letzten 3D Arbeiten in Blender nach dem Belegen des Kurses


FRAGE 1|8: Wie bist du auf meinen Kurs zum Lernen von Blender 3D Modeling aufmerksam geworden?

Ich kenne Sandra schon seit der Comic Con 2018 – damals haben wir uns als Künstlerkollegen kennengelernt und seitdem den Kontakt gehalten.

Über die S-Art-Community bin ich dann wieder auf sie gestoßen und fand es spannend, mich dort auch mit anderen Kreativen auszutauschen. In dem Rahmen bin ich auf den Blender-Kurs gestoßen.
Links: Die Brüder Michael & Stephan Kuhn auf der Comic Con Stuttgart 2018 | Rechts: Ich & Michael Kuhn auf selbiger Con
(Notiz am Rande: Leider haben wir es irgendwie verschlafen, gemeinsam ein Bild zu machen... das müssen wir unbedingt nachholen!)

FRAGE 2|8: Warum hast du den Kurs gebucht und was wolltest du lernen?

Ich wollte mein Wissen über Blender vertiefen – das war mir schon länger ein Anliegen. Zu dem Zeitpunkt war ich gerade arbeitslos geworden und wollte die Zeit sinnvoll nutzen, um mich weiterzubilden.

Mir ging es vor allem darum, Blender später auch beruflich anwenden zu können – und meine Comic-Arbeit durch 3D-Elemente und Perspektiven zu ergänzen.
Erste 3D Modeling Übungen von Stephan, die mit Hilfe von meinem Kurs »Blender 3D Memory« entstanden sind


Anwendung von Stephans' neuen 3D Know-How für seinen Comic (links: 3D Modell in Blender | rechts: fertiges Comic-Panel)

FRAGE 3|8: Hattest du vorher schon Erfahrung in Blender 3D oder warst du ein kompletter Anfänger?

Ich hatte ein paar erste Berührungspunkte mit dem Programm – wusste, wie man sich bewegt, kannte ein, zwei Shortcuts. Aber wirklich tief drin war ich noch nicht. Gerade am Anfang habe ich dann enorm viel dazugelernt – das war richtig beeindruckend.
Erste 3D Modeling, Shading und Lighting-Übungen von Stephan, die mit Hilfe vom Kurs »Blender 3D Memory« entstanden sind

FRAGE 4|8: Was hat dir an der Kursstruktur oder den Inhalten besonders gut gefallen?

Der Kurs ist sehr gut aufgebaut: strukturiert, übersichtlich und in einem angenehmen Tempo. Es wurde nichts überhastet durchgegangen, die Inhalte wurden gründlich erklärt und immer wiederholt. Das hat sehr dabei geholfen, das Wissen zu festigen.
Einer von Stephans ersten 3D Räumen – ein Künstler Atelier –, welches mit Hilfe des Kurses »Blender 3D Memory« entstanden ist

FRAGE 5|8: Gab es eine Übung oder Technik, die dir besonders gut geholfen hat?

Ich fand das Arbeiten mit den Quick Favorites besonders hilfreich – zum Beispiel „Lock Camera to View“. Das macht das Kamerahandling beim Rendern viel einfacher. Auch das Herumexperimentieren mit verschiedenen Shadern hat mir großen Spaß gemacht. Das sind Dinge, die ich heute regelmäßig anwende.
Verschiedene fortgeschrittene 3D Texturing-Übungen inklusive handgemalter Texturen (2 Bilder unten) von Stephan zum Kurs »Blender 3D Memory«

FRAGE 6|8: Welche Fortschritte hast du mit Hilfe des Kurses in Blender 3D allgemein und speziell beim 3D Modeling gemacht?

Ich bin deutlich sicherer und schneller geworden, wenn ich mit Blender arbeite. Inzwischen traue ich mir auch zu, mir selbstständig weitere Bereiche wie Animation oder Raumgestaltung beizubringen.
 Stephans Abschluss-Projekt des Kurses – ein »Steampunk U-Boot-Raum« als Grundlage für ein 3D Memory Spiel
Verschiedene Karten & Entwürfe zu Stephans Abschluss-Projekt des Kurses – ein 3D Memory zum Thema »Steampunk«

FRAGE 7|8: Was würdest du am Kurs verbessern bzw. gab es etwas, das dir nicht gefallen hat?

Schwer zu sagen – der Kurs bietet wirklich schon sehr viel. Klar, Blender hat eine enorme Tiefe, und der Kurs kratzt natürlich nur an der Oberfläche. Aber das ist auch völlig okay so, vor allem für den Einstieg.
Ein einzelnes Modell von Stephans Steampunk 3D Labor-Raum, welches er im Rahmen meines Kurses »Blender 3D Memory« angefertigt hat

FRAGE 8|8: Würdest du den Kurs anderen empfehlen und warum?

Auf jeden Fall! Besonders für Anfänger oder Leute, die erste Fortschritte gemacht haben, ist der Kurs super geeignet. Er ist verständlich, gut strukturiert und vermittelt das Wissen in einem angenehmen Tempo.

Ich kann ihn wirklich jedem empfehlen, der mit Blender starten möchte.
Der Kopf von »Brass Copperson« – einer Hauptfigur aus Stephans Comic »Hildesia« modelliert von ihm in Blender 3D nach Abschluss des Kurses
Ein weiteres Beispiel, wie Stephan nun sein 3D Know-how für seinen Comic nutzt (links: 3D Modell | rechts: fertiges Panel im Comic)
Stephans Weg zeigt, wie wertvoll ein klar strukturierter Einstieg sein kann – besonders dann, wenn man bereits kreative Ideen hat, aber noch nach dem richtigen Werkzeug sucht. Seine Geschichte beweist: Mit Geduld, Praxis und einem gut aufgebauten Kurs lässt sich auch ein komplexes Programm wie Blender Schritt für Schritt erschließen.

Sein Fazit macht Mut: Wer offen für Neues ist und Lust hat, 2D und 3D zu verbinden, kann mit Blender ganz neue Ausdrucksmöglichkeiten entdecken – und dabei richtig Spaß haben!

Vielen Dank, Stephan, für deine Offenheit und die Einblicke in deinen Lernprozess! 😊

Wenn auch du deine 3D-Reise beginnen willst, wirf gerne einen Blick auf meinen Kurs »Blender 3D Memory« oder starte mit der kompakten Light-Version auf Udemy*. So findest du den Einstieg, der zu dir passt!

Herzliche Grüße,
Sandra

Die Autorin

Hi, ich bin Sandra Süsser,

Gründerin der S-Art School und "The Coaching Artist". Sprich: Ich schaffe Kunst als professionelle, freiberufliche Künstlerin und andererseits lehre ich sie und mehr als Dozentin – off- und online.

Am meisten brenne ich aber dafür, andere mit meinem Wissen und meiner Kunst zu inspirieren. Meine Mission ist es, anderen Kreativen zu helfen, ein ganzheitlich erfolgreiches Leben zu führen. 

Hier erfährst du mehr über mich.
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