Clip Studio Paint – Digital zeichnen & malen [Buch Review]

von Sep 19, 2021

Lesezeit: 16 Minuten
Schon länger wollte ich einmal neben Photoshop und Procreate auch andere Zeichenprogramme auf Herz und Nieren prüfen, um mögliche bessere Alternativen nicht zu verpassen und auch, um meinen Studenten eine bessere Beratung bieten zu können.


Deshalb hat es mich sehr gefreut, dass mir der mitP-Verlag das Kreativ-Buch »Mit Clip Studio Paint digital zeichnen, malen und kolorieren«* von Miriam Kaniß für einen Review kostenlos zukommen lassen hat.


Entsprechend stelle ich dir in diesem Post dieses Buch und auch andere Lernquellen einmal näher vor, mit denen du das Zeichenprogramm schnell lernen kannst.


Dieser Post selbst ist allerdings unbezahlt und beinhaltet neben der Werbung meine ehrliche Meinung.
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Inhalt Buch – Zusammenfassung

Übersicht Inhalt

Generell ist das Buch in 12 verschiedene Abschnitte zu je mehreren Kapiteln gegliedert:
  1. Einleitung – Infos zur Buch-Struktur und zur Künstlerin
  2. Ein erster Blick in das Programm – Allgemeines zum Programm (inkl. Vergleich zwischen den Versionen Pro & Ex), Installationsanleitung und Übersicht über die generelle Programmoberfläche mit Import & Export von Dateien
  3. Farben, Farbrad und Farbregler – Auflistung der Funktionen des Farb-Tools 
  4. Zusatzmaterial – Einführung zu den Clip Studio Assets und dem allgemeinen Umgang mit den Materialien (Registrierung, Suche, Import, Export)
  5. Ebenen – Erklärung zum digitalen Arbeiten mit Ebenen und Ebenen-Fenster (allgemeine Funktionen inkl. Füllmethoden, Ebenenoptionen, Maskieren, etc.)
  6. Werkzeuge – Auflistung und knappe Erklärung der einzelnen Werkzeuge der Toolbar (inkl. allgemeiner Überblick, Pinsel, Dekoration, Blenden, Radierer, Fülleimer, Verlaufswerkzeug, Linien, Formen, Lineale und Besonderheiten in Clip Studio Paint Ex)
  7. Illustration – Tipps zum digitalen Zeichnen / Malen allgemein (Bildkomposition, Koloration, etc.) und verschiedene Illustrations-Projekte zur Inspiration (inkl. 3D Posen-Tool und Work in Progress Bildern)
  8. Comic – Erklärung der speziellen Funktion Comics anzulegen (inkl. Panel Tutorial und Beispiel-Projekt)
  9. Druckvorbereitung und Veröffentlichung – Abschließende Tipps zur Ausgabe der eigenen Projekte (Farbprofile, Auflösung (DPI), Beschnittrand und Zeitrafferaufnahmen)
  10. Anhang 1: Shortcuts – Tabellarische Auflistung der wichtigsten Kurzbefehle inkl. Tastaturbefehlen
  11. Anhang 2: Video-Tutorials – QR-Codes-Auflistung der externen Mini-Video-Tutorials
  12. Stichwortverzeichnis – Index von A bis Z zu den wichtigsten Begriffen und Programm-Funktionen
Die Erklärungen werden dabei begleitet von Screenshots zur Programm-Oberfläche und Beispiel-Zeichnungen sowie teilweise QR-Codes zu Mini-Video-Tutorials.
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Im Detail — Clip Studio Paint Buch

Vorurteile bestätigt?

Wie ich in einem vorherigen Blog-Post »Warum du mit 80% der Zeichenbücher NICHT zeichnen lernst« bereits beschrieben habe, ist es prinzipiell schwer teil-motorische Fähigkeiten wie das Zeichnen allein über das geschriebene Wort zu vermitteln – so kann man die Bewegungen nicht gut nachvollziehen. Noch schwieriger wird es aber, die Nutzung eines Programmes damit darzustellen, da oft viele Abfolgen von Klicks an unterschiedlichen Stellen ineinander greifen, die viel leichter über Bewegtbild erklärt sind als über Text allein.

 

Und leider muss ich sagen, dass das Buch genau in diese Falle getappt ist. Trotz einiger Mini-Video-Tutorials, die als zusätzliches Material via QR-Code abrufbar sind, war es oft schwer, den Erklärungen zu folgen. Das hatte allerdings mehrere Gründe.

 

Einerseits fehlten dem Buch von Anfang an eine gewisse Struktur und Anwendungsmöglichkeiten. Nach einem allgemeinen Überblick über die Programmoberfläche wurde nicht etwa gezeigt, wie man eine erste kleine Skizze erstellen kann, um direkt in die Anwendung zu kommen, die man sich erhofft. Nein. Es folgte zunächst einmal eine ausführliche Erklärung aller Einstellungen des Farb-Tools sowie anschließend zahlreiche Kapitel über das Ebenenfenster und die Zusatzmaterialien (siehe Inhaltsübersicht).

Praxisbezug?

Erst nach mehr als 100 Seiten der Aufzählung von Funktionen wurde erstmals gezeigt, wie man denn nun ein erstes kleines Zeichenprojekt umsetzen kann. Uff. Mit dem im Titel angekündigten »Praxisbuch« hat das meiner Meinung nach wenig zu tun, zumal viele der Erklärungen nicht gut nachvollziehbar beschrieben waren, teils Screenshots der Programmoberfläche an entscheidenden Punkten fehlten und wichtige Aspekte ständig angerissen, aber dann erst in späteren Abschnitten erklärt wurden (zum Beispiel: „Suche dir Farben aus, aber wie man das macht erkläre ich dir später.“).

 

Dadurch, dass ich mich im digitalen Zeichnen schon in anderen Programmen auskannte, konnte ich natürlich vieles intuitiv ohne die Erklärungen erschließen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass Komplett-Anfängern eine nahezu reine Aufzählung der Funktionen noch weniger zusagt. Oft habe ich dann sogar lieber schnell eine bestimmte Funktion gegoogelt oder kurz bei YouTube ein Tutorial geschaut, da es so einfach viel schneller verständlich wurde bzw. überhaupt erst verständlich wurde. Das Perspektive-Tool ist zum Beispiel nicht verständlich genug im Buch beschrieben, im Sinne: Wie genau legt man das perspektivische Raster jetzt an? Das ist nämlich so gar nicht intuitiv und statt einem Raster hat man erstmal nur ein Wirrwarr aus Linien mit mehreren unverständlichen Griffpunkten.
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Fehlinformationen?

Außerdem gab es auch einige Stellen, die mich stutzig machten und wo es sich durch eine kurze Suche bestätigte, dass es sich einfach um Fehlinformationen handelte. Beispiel: Die Autorin beschreibt die Entwurfsebene als eine Option, die keinen technischen Nutzen habe, sondern lediglich zur visuellen Unterscheidung diene. Tatsächlich hat die Entwurfsebene als Option aber durchaus einen technischen Nutzen. Dadurch kann die Ebene bei Prozessen wie dem Füllen aus den Referenzen entfernt werden, während sie weiterhin angezeigt wird und auch für Drucken und Exportieren verschwindet sie aus den Zielen für Prozesse.


Das vermittelte mir den Eindruck, dass die Autorin selbst ihr Thema nicht richtig beherrscht – jedoch auch nicht nur wegen den teils unklaren und fehlerhaften Erklärungen…

Qualität der Illustrationen?

Ich möchte der Autorin-Illustratorin nicht zu nahe treten oder gar Böses unterstellen, aber es wird bereits auf dem Cover klar, dass sie selbst erst noch einmal die kreative Schulbank drücken sollte, bevor sie anderen versucht, das Zeichnen bzw. Malen beizubringen. Ich habe hier wirklich lange überlegt, wie ich diesen Punkt formulieren soll, ohne dass es zu schroff klingt, aber leider lässt sich das mangelnde Können nicht abstreiten und ich möchte auch, dass potentielle Leser wissen, auf was sie sich hier einlassen würden.

 

In sämtlichen Zeichnungen und Gemälden finden sich fundamentale Fehler bzw. Schwächen zu den Zeichengrundlagen Anatomie, Perspektive, Farbe, Licht & Form, etc. Oder nochmal anders formuliert: Die Darstellungen sind gute Beispiele dafür, wie man NICHT digital zeichnen / malen (lernen) sollte und ich frage mich ernsthaft, wie die Autorin laut eigenen Aussagen bereits 10 Jahre als Illustratorin arbeitet. No offence, aber das sind wirklich durchweg Zeichnungen auf Anfänger-Zeichenniveau und nicht Illustrations-Profi-Niveau.
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Gute Aspekte

Es war wirklich schwierig gute Aspekte zum Buch zu finden, aber ein paar Lichtblicke gab es dann doch. Neben den vereinzelten Zusatz-Video-Tutorials war das definitiv der Abschnitt, der die Comic-Funktion erklärt – gute Erklärungen & auch halbwegs vernünftige Zeichenbeispiele. Danach kann man definitiv einen eigenen kleinen Comic anlegen und die Panels anpassen.


Auch die Farbharmonien waren im Buch auf eine angenehm überraschende Weise mit Illustrationen erklärt – etwas, was nur wenige Tutorials zeigen (meistens beschränkt es sich auf das Zeigen von verschiedenen Farbfeldern).


Aber ja, insgesamt muss ich doch sagen, bin ich ziemlich enttäuscht. Ich hatte mich eigentlich sehr darauf gefreut, mit dem Buch das Programm kennenzulernen, aber allzu viel schlauer bin ich mit dem Buch allein nicht geworden. Da haben mir meine eigene Intuition und andere Lernquellen deutlich mehr geholfen.



Entsprechend gibt es dieses Mal auch keine Beispiel-Zeichnungen, weil ich die wenigen Projekte nicht ansprechend fand und mir auch sonst das Buch jegliche Lust auf eigene, ausführliche Versuche genommen hat.
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Mein erster Eindruck von Clip Studio Paint

Dennoch werde ich mich in Zukunft weiter mit dem Clip Studio Paint beschäftigen, denn was ich bereits in anderen Videos und generell durch Testen des Programms gesehen habe, lässt mich hoffen, damit einen tollen kombinierten 2D-3D Workflow mit Blender herzustellen und auch eigene Manga-Projekte mit den Comic-Funktionen umzusetzen. Und genau dafür – also Comic und Manga-Projekte – ist das Programm auch am besten gerüstet von allen aktuellen Zeichenprogrammen. Vor allem das 3D-Tool, die LT-Umwandlung und die Lineale haben es mir instant angetan, auch wenn ich dazu noch einiges lernen muss.


Für meine digitalen Zeichnungen sehe ich aber noch keinen ausreichenden Grund, um von Photoshop bzw. Procreate zu wechseln. Dafür stört mich die chaotische Oberfläche mit den verschachtelten Optionen noch zu sehr und ich benötige die programmübergreifende Funktionalität zwischen den einzelnen Adobe-Programmen. Aber vielleicht überzeugt mich allein das 3D-Tool noch genug, um doch einen Wechsel zu wagen. Bisher bin ich zumindest schon sehr davon angetan (man kann Posen nach Fotos ausrichten, wie geil ist das bitte?). Denn eines ist sicher: Clip Studio Paint ist ein Profi-Programm, welches definitiv auf die Wünsche von Zeichnern zugeschnitten ist (besser als Photoshop) und für Anfänger und Profi gleichermaßen ausreichend Funktionen bietet.

Mein Fazit – Clip Studio Paint Buch

Insgesamt gebe ich dem Buch »Mit Clip Studio Paint digital zeichnen, malen und kolorieren«* von Miriam Kaniß (mitP Verlag) 2 von 5 Sternen.
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Positive Aspekte

  • Comic & Manga Leicht verständlicher Abschnitt zur »Comic«-Funktion mit wertvollen Zusatztipps zum Export, Druckvorbereitung und Rastereinstellungen.
  • Besonderheiten Clip Studio EX – Gut erklärte Unterschiede der verschiedenen Programm-Versionen mit guten Beispielen
  • Vereinzelt Video-Tutorials & Vorlage Über QR-Code abrufbare Mini-Tutorials, die sich aber durch unvollständige Erklärungen nur schlecht nachvollziehen lassen.

Negative Aspekte

  • Anfänger Zeichnungen Visuelle Beispiele weisen ein niedriges Zeichenlevel mit vielen Schwächen in den Zeichengrundlagen auf
  • Schlechte Kapitel-Struktur Kein guter Einstieg für Anfänger (Erklärungen zu Zusatzmaterialien, Ebenen, etc. kommen vor dem grundlegenden Arbeiten / Zeichnen mit dem Programm)
  • Kaum Anwendung für ein Praxisbuch Erst nach 120 Seiten wirrer und oberflächlicher Erklärung von verschiedenen Funktionen beginnt das erste ebenso kurze Tutorial und auch die anschließenden Tutorials sind nur schlecht nachvollziehbar.
  • Unklare, unvollständige Erklärungen Offensichtliche Dinge werden breitgetreten, während wirklich knifflige Funktionen (z.B. Perspektive-Tool) nicht ausreichend erklärt werden bzw. viele Erklärungen sind ohne zusätzliches Googlen und Anschauen von anderen Erklärvideos nicht nachvollziehbar und oft wird mitten in einer Anleitung ein wichtiger Aspekt erwähnt, der aber erst in späteren Kapiteln erklärt wird.
  • Teils fehlerhafte Erklärungen Nach einigen Falschaussagen (z.B. dass die Option »Entwurfsebene« keinen technischen Nutzen hätte, was schlichtweg falsch ist), habe ich das Vertrauen in die Kompetenz der Autorin verloren.
  • Geringes Lesevergnügen Es war ein Kampf von Kapitel zu Kapitel, nicht aufzugeben und auf andere Lernquellen zurückzugreifen.
  • Keine Besonderheiten, kein Kaufgrund Es gab nichts im Buch, was ich nicht durch wenige Klicks auch kostenlos herausgefunden hätte oder besonderen Mehrwert dargestellt hätte.
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Das Buch »Mit Clip Studio Paint digital zeichnen, malen und kolorieren«* von Miriam Kaniß ist leider das Geld nicht wert. Maximal zum Thema »Comics in Clip Studio erstellen« kann man einige wertvolle Informationen gewinnen. Um das Zeichenprogramm Clip Studio Paint (EX) oder digital zeichnen aber wirklich zu lernen, eignen sich andere Lernquellen deutlich besser, die noch dazu leichter und größtenteils kostenlos zugänglich sind. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

 

Schade, denn bisher war ich von mitP eigentlich eher gute Bücher gewohnt. Insbesondere »Handlettering – Layout und Komposition« ist ein exzellentes Kreativ-Buch, zu dem du hier auf dem Blog ebenfalls meinen Review findest. Anscheinend ist das Buch hier die Ausnahme, die die Regel bestätigen muss.
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Alternative Lernquellen – Clip Studio Paint

Ok, genug des Ranting. Natürlich möchte ich dich nicht im Regen stehen lassen und dir dennoch ein paar Lernquellen mit auf den Weg geben, die dir wirklich helfen, mit Clip Studio Paint durchzustarten.


Und dafür musst du auch nicht einmal lange suchen. Clip Studio Paint kommt nämlich von Haus aus selbst mit einem wirklich exzellenten Tutorial-Katalog, auf den du kostenlos Zugriff hast.


Über die Artikel des Clip Studio Learning Katalogs, den du im Home-Bereich des Programms findest, und den FAQ auf der Clip Studio Paint Website bekommst du bereits eine ideale Einführung in die Programmoberfläche, sämtliche Funktionen und außerdem kannst du auch nach Tutorials von Nutzern zum digitalen Zeichnen an sich suchen.


Theoretisch kann das alles bereits für deinen Einstieg genügen. Wenn du dann noch Spezialwissen benötigst, finden sich auf YouTube, Gumroad und Ähnlichen Seiten schnell viele gute Tutorials. Zum Beispiel kann es sein, dass du, wie ich, zuvor bereits in einem anderen digitalen Zeichenprogramm gearbeitet hast und da kann es sinnvoll sein, nach Vergleichs-Videos und Shortcut-Übersichten bzw. Empfehlungen für Einstellungen zu suchen.


Hier einmal eine Zusammenfassung der Lernquellen, die ich genutzt und für gut befunden habe:
Clip Studio Paint Lernquellen:

 

Und nun viel Spaß beim Lernen & Zeichnen!
Bleib kreativ und bis bald!
Welches ist dein liebstes Zeichenprogramm?

 

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Kommentare

2 Kommentare

  1. Deine Buch-Reviews sind klasse und lesenswert. Ich freue mich immer wieder, einen neuen von dir zu lesen. Und das gerade weil du eben auch sehr kritisch an diese heran gehst. Was bringen mir Buchbewertungen und Reviews, die sanft und unterschwellig Kritik äußern oder (einmal das komplette Gegenteil) unsachlich und dekonstruktiv Frustkritik ablassen? Gar nichts. Bei dir erhalte ich immer das Gefühl, eine sachliche (und keine subjektive!) Einschätzung mit hard facts zu erhalten. Danke dafür.

    Antworten
    • Vielen Dank für das ehrliche und wieder ausführliche Feedback, liebe Sandy 🙂

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